Ich kandidiere für den Kantonsrat!
#EinBaarerFürZug
KANDIDATUR
#EinBaarerFürZug
Ich kandidiere bei den Kantonsratswahlen 2026 für Die Mitte Baar.
Der Kanton Zug liegt mir am Herzen.
Als gebürtiger Baarer engagiere ich mich seit vielen Jahren in der Gemeinde, im Militär sowie in verschiedenen Vereinen und Organisationen.
Mit meiner Kandidatur für den Zuger Kantonsrat möchte ich auch dort Verantwortung übernehmen, wo die Weichen für die Zukunft unseres Kantons gestellt werden.
Ich setze mich für einfachere und schnellere Bewilligungsverfahren, eine konsequente Nutzung bestehender Bauzonen sowie den Abbau unnötiger Hürden im Wohnungsbau ein. Mehr Wohnraum entsteht nur, wenn auch mehr gebaut werden kann.
Die anhaltende Zuwanderung erhöht den Druck auf den Wohnungsmarkt, die Infrastruktur und die Zuger Familien. Darum setze ich für eine verantwortungsvolle Begrenzung der Zuwanderung ein. Wer den Wohnraummangel langfristig entschärfen will, muss Angebot und Nachfrage gleichermassen im Blick behalten.
Der Kanton Zug soll auch künftig ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben. Darum setze ich mich ein für verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen, Innovation und Unternehmertum sowie genügend Wohnraum für die Menschen, die hier leben und arbeiten.
Ich setze mich für eine starke Polizei, einen sicheren öffentlichen Raum sowie eine konsequente Bekämpfung von Kriminalität ein. Sicherheitspolitik muss Herausforderungen frühzeitig erkennen und entschlossen handeln.
Ich setze mich für ein Asylwesen ein, das Schutzbedürftigen zeitlich begrenzten Schutz gewährt und rechtskräftige Wegweisungen konsequent vollzieht. Wo rechtskräftige Wegweisungen dauerhaft nicht vollzogen werden können, ist die Aufnahme weiterer Personen zu begrenzen.
Zuger Sicherheitsmonitor
Gute Sicherheitspolitik braucht verlässliche Grundlagen.
Dieses Jahr habe ich den Zuger Sicherheitsmonitor, eine jährlich durchgeführte Bevölkerungsbefragung zur Sicherheitswahrnehmung im Kanton Zug, initiiert. Dieser dient zur Ergänzung von Kriminalstatistiken und soll eine zusätzliche Grundlage für faktenbasierte politische Entscheidungen schaffen